Medienmitteilung / Ramiz Ibrahimovic: Die richtige Wahl am 21. Mai

Ramiz Ibrahimovic tritt nicht an, weil eine Partei oder politische Kaste untervertreten ist. Er tritt an, weil die Zukunft von Rapperswil-Jona im Stadtrat keine Stimme hat – weil eine Wahl auch zu einer Verjüngung und mehr Fortschritt führen sollte. „Ich bin motiviert, für die Menschen in Rapperswil-Jona etwas zu bewegen – nicht für die Parteien“, so Ramiz Ibrahimovic.

 

Am 21. Mai findet der zweite Wahlgang der Stadtratswahlen statt. Wie am 19. März bereits angekündigt, steigt Ramiz Ibrahimovic definitiv und entschlossen ins Rennen um den letzten Stadtratssitz.

 

Altersdurchschnitt endlich senken

 

Betrachtet man das Feld der Kandidierenden wird schnell klar: Alleine Ramiz Ibrahimovic vermag es, den Altersdurchschnitt im Stadtrat zu senken. Eine andere Wahl würde sogar zu einer Erhöhung desselben führen. „Ich vertrete diejenige Generation, welche die heute gefällten Entscheidungen schliesslich auslöffeln muss“, erklärt Ibrahimovic. Alter versteht er aber nicht nur als Zahl, sondern auch im Sinne eines fortschrittlichen Handelns: „Es geht darum, die zukunftsorientierten Kräfte zu mobilisieren, damit wir eine progressive Politik betreiben können.“

 

Verjüngung ist notwendig

 

Auch der Stadtrat selbst bestätigte jüngst, dass es nun endlich eine Verjüngung des Gremiums brauche. So liess der amtierende Stadtpräsident in einer Zeitung kürzlich verlauten, dass die Kommunikation der Schlüssel zu einem erfolgreichen Miteinbezug aller Bürgerinnen und Bürger in die städtische Politik sei. Kommunikation funktioniert aber nur dann, wenn man die Sprache derjenigen spricht, die man erreichen will.

 

Kommunikation auf allen Kanälen

 

Dass Ramiz Ibrahimovic diese Sprache beherrscht und auf den modernen Kommunikationskanälen kommuniziert, hat er eindrücklich bewiesen. Aber nicht nur die professionelle Verwendung der Social Media zeichnet ihn aus – auch sein Vermögen, junge Menschen zu motivieren und zu politischem Engagement zu animieren ist bemerkenswert. Nicht umsonst gelten die Jungfreisinnigen als aktivste Partei der Region und verzeichnen einen kontinuierlichen Zulauf an Neumitgliedern.

 

Die Menschen ins Zentrum stellen

 

Ramiz Ibrahimovic ist als Vertreter einer liberalen Jungpartei nicht verbandelt und kann als Stadtrat unabhängig die Bedürfnisse der Menschen ins Zentrum seiner Politik stellen. „Ich will Stadtrat aller Einwohnerinnen und Einwohner von Rapperswil-Jona sein. Nur gemeinsam bringen wir unsere Stadt nämlich weiter“, so Ibrahimovic.

 

Klare politische Positionen

 

Ramiz Ibrahimovic hat – im Gegensatz zu anderen Kandidaten – schon im ersten Wahlgang nicht davor zurückgeschreckt, klar Position zu beziehen. So will er Rapperswil-Jona demokratischer, massvoller und attraktiver machen. Sein politisches Programm zeigte er in detaillierten Positionspapieren auf. „Wer mich wählt, weiss, was er bekommt. Zudem liegt mir der konstruktive Dialog sehr am Herzen. Gerade bei Meinungsverschiedenheiten finde ich es sehr wichtig, gemeinsam an einen Tisch zu sitzen und die verschiedenen Ansichten zu diskutieren.“ Ramiz Ibrahimovic hofft, dass auch die anderen Kandidierenden bisweilen politischen Aussagen machen werden. Denn um Politik geht es ja schliesslich – und nicht um irgendwelche Nebenschauplätze.

 

Für die Bevölkerung greifbar sein

 

Die jüngsten Entwicklungen um die letzte kommunale Abstimmung und die KESB-Angelegenheit zeigen: Die Politikverdrossenheit in Rapperswil-Jona ist weiterhin gross, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Behörden angeschlagen. Zu viel ist in den letzten Monaten passiert. Zu viele andere Parteien und Akteure sind visionslos. Ramiz Ibrahimovic ist die unabhängige, unverbrauchte und verlässliche Alternative. Ihm ist es daher ein Anliegen, für die Bürgerinnen und Bürger greifbar sein. Aus diesem Grund wird er auch im zweiten Wahlgang primär auf der Strasse anzutreffen sein. „Was braucht unsere Stadt? Klare Kommunikation, engagierte Arbeit und freiheitliche Visionen.“ Genau das möchte er als siebter Stadtrat leisten: klar, tatkräftig und liberal.

 

Beeindruckender Werdegang

 

Der 30-jährige Ramiz Ibrahimovic ist 1993 aus Bosnien als Kriegsflüchtling in Schweiz eingewandert. Aufgewachsen in Rapperswil und Jona hat er nach der Schulzeit eine Lehre als Polymechaniker absolviert. Nach seiner Lehrzeit und einigen Jahren Berufstätigkeit hat Ibrahimovic an der ZHAW in Winterthur einen Masterabschluss in Banking & Finance erlangt. Heute arbeitet er als Anlageberater und wohnt mit seiner Verlobten im Zentrum von Rapperswil. Im ersten Wahlgang hat er das zweitbeste Resultat erreicht und als Jungfreisinniger sowohl einen alt-Kantonsrat als auch die etablierte SP hinter sich gelassen.

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